IG Südumfahrung NEIN
Keine Autobahn im Leimental
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IG Südumfahrung NEIN


Mit einer autobahn-ähnlichen Schnellstrasse wollte unsere Regierung die Gemeinden Allschwil und Aesch verbinden - quer durch wunderschönes Erholungsgebiet. Natur und Landschaft wären zerstört worden, ohne wesentlichen Nutzen.
Bevölkerung und Fachleute sehen den Unsinn dieser Strasse. Nur der Regierungsrat schien besessen von ihr. Ist diese Strasse nun definitiv vom Tisch?

Die IG Südumfahrung NEIN kämpft seit ihrer Gründung 2005 erfolgreich gegen die Südumfahrung Basels. Enstanden aus der Initiative "Keine Autobahn im Leimental" (2004) steht die IG heute auch für eine nachhaltige Verkehrsplanung und -entwicklung. Mitlerweile ist, nach einer zweiten Initiative der IG (2008), das Strassentrassee aus dem kantonalen Richtplan gestrichen worden (2009) und auch bei der seit 2011 laufenden Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil (ELBA) fiel die Südumfahrung in ihrer ursprünglichen Form aus den Traktanden (2012) - bis der Regierungsrat entgegen jeglicher Vernunft beschloss, die Südumfahrung wieder ins Spiel zu bringen. Kurz vor der Landrats-Abstimmung zu ELBA wurde sie dann jedoch wieder aus der Vorlage gestrichen - der Landrat entschied sich anschliessend für die ELBA-Variante 'Ausbau'. Gegen diesen Entscheid wurde das Referendum ergriffen. Am 8. November 2015 wird darüber abgestimmt.
Details unter AKTUELLES.

Die Südumfahrung wie auch andere Beispiele zeigen, dass Strassenprojekte langlebig, widerstandsfähig und mit vielen Leben ausgestattet sein können. Wir bleiben am Ball...





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Gute Gründe...

Ablehnung durch die Betroffenen
Die betroffene Bevölkerung und die meisten Leimentaler Gemeinden lehnen die Südumfahrung deutlich ab. Damit stellt sich die Situation anders dar als bei den Projekten in Frenkendorf / Füllinsdorf mit der H2 oder bei den Umfahrungen von Sissach und Grellingen. »»»

Susanne Meuwly, Reinach:

«Mit Entsetzen habe ich zur Kenntnis genommen, das es dem Kanton nun ernst ist mit diesem Wahnsinn»